freu mich so auf heute abend. dicker kuss
His View
Wir sind also auf dem Bett. Du Körper liegt vor mir. Deine Beine gespreizt. Du spielst mit deiner Muschi und ich versenke meinen Kopf zwischen deinen Beinen. LEcke durch deine Spalte, schmecke deine Nässe, gleite mit meiner Zunge hindurch bis rauf zu deinem Kitzler. Lecke vorsichtig mit der Zungenspitze darüber. Kreise. Bleibe vorsichtig bis du dich entspannst, bis du beginnst deine Hüften gegen meine Gesicht zu schieben.
Dann werde ich härter, lecke härter, sauge an deinem Kitzler., lecke durch deine Spaltte, umkreise deine Rosette. Versuche es lange durchzuhalten. Beobachte dich wie du dich windest. Überlege ob ich dich schon kommen lassen soll, oder deinen Orgasmus doch lieber noch etwas hinauszögere. Da ich es mag zu sehen, wie es dich quält, dass ich dich nicht kommen lasse, entscheide ich mich dafür dich nicht kommen zu lassen.
Greife deine Hüften, zihe dich in Position. Deine Beine auf meine Schultern. Deine Hintern, deine Muschi offen mir entgegengereckt. Nass gläzendes pulsierendes Fleisch, das mich einlädt es aufzureissen. Ich drücke meinen Schwanz mit der Hand in dich, gleite in deine triefende, nasse Muschi. Geniesse das Gefühl eng umschlossen zu werden von deinem willigen Fleisch. Spüre, dass es dich gerade sehr anzustrengen scheint, warte ab, tief in dir, bis sich dein Atem wieder etwas beruhigt, um ihn dann wieder schneller werden zu lassen, in dem ich beginne langsam aber bestimmt meinen Schwanz vor und zurück zu bewegen. Versuche dich mit diesen langsamen Bewegungen vorzubereiten, zu dehnen, so dass ich gleich deine Muschi noch weiter aufreissen kann, sie ohne Kompromisse ficken kann.
Nach einer Weile halte ich es dann nicht mehr aus, habe das Gefühl, dass das an Vorbereitung reichen muss. Rücksicht wird zu einem Wort, dass ich nicht kenne, mit dessen BEdeutung ich nicht, aber auch gar nichts, mehr anfangen kann. Brutal schiebe ich dich jetzt so, dass ich möglichst tief, möglichst hart in dich stossen kann. Werde schneller. Presse deine Beine aus dem Weg. Zwinge deine Hüften höher. Suche einen Weg meinen Schwanz noch tiefer in dich zu rammen. Spüre wie meine Schwanz gegen deinen Muttermund rammt. Geniesse wie deine Schreie zwischen Schmerz und Lust schwanken. Bis dein Köprer beginnt zu zucken, deine Hüften unkontrolliert mir entgegen stossen, deine ganzer Körper sich schreiend im Orgasmus erlöst.
Das ist das Siganl für mich, dass ich auch den letzten Rest Zürückhaltung ablegen kann, und mein Schwanz spritzt nur wenige Sekunden später seine erste Ladung Sperma tief in deine heisse Spalte.
Komme etwas zu mir, lächele dich an. Freue mich über dein Lächeln. Unsere Zungen treffen sich. Mein Schwanz, der in dir abschwillt, pocht heiss vom Orgasmus, von der starken Reibung. Meine Erregungskurve ist so hoch, dass mein SChwanz zwar Härte verliert, aber immer noch gross genug ist, um in dir zu bleiben. Geniesse das Gefühl halb hart in dir zu sein und mich zu bewegen. Dieses Gefühl sorgt schnell dafür, dass sich das Blut wieder in meinem Schwanz staut. Er pocht und anschwillt.
Meine Hände suchen deine Rosette. Verteilen die Nässe, die während des Fickens aus dir herausgequollen und dort heruntergelaufen ist, darüber.
Zihe meinen Schwnaz aus deiner Muschi, nass, glänzend, tropfend. BEfehle dir dich umzudrehen. Kurz. Kommentarlos. Keinen Widerspruch duldend und gut erzogen wie du mittlerweile bist, folgst du diesem Befehl sofort. Dein Hintern reckt sich mir entgegen und ich setze meinen Schwanz an deinem Arschloch an. Du weisst was kommen wird und bereitest dich darauf vor. Dein Körper spannt sich an, während ich meinen Schwanz durch deine ppochende, nasse, weiche Rosette schiebe. Erst einmal bis zur Hälfte. Spüre wie dein Ringmuskel sich um meinen Schwanz verkrampft. Spüre wie es meinen Schwanz noch mehr anschwellen lässt. Warte. Warte darauf, dass der Druck nachlässt, bis du dich daran gewöhnt hast, um ihn dann ganz hineinzupressen. Das Spiel wiederholt sich.
Dann auf einmal ist es soweit. Du hast dich entspannt. Deine Hüften pressen sich mir entgegen. Meine Hand wandert unter deine Hüften, suchen deine unglaublich nasse Spalte, aus der aus auf das Bettlaken tropft. Bade meine Finger darin. Mache sie nass, um dann deinen Kitzler zu suchen, der hart und geschwollen aus deinen Schamlippen hervorschaut. Meine Stösse werden etwas schneller. Immer bis zum Anschlag in deinen Arsch. Meine Finger treiben dich weiter. Deine Hüften beginnen zu kreisen. Ich warte. konzentriere mich auf dich. Warte auf deinen Orgasmus. Bis er dann kommt. Hart. Gewaltig. Schreiend. Windend. Das ist der Moment auf den ich gewartet habe. Das ist der Moment, den ich ausnutzen werde. Meine Finger massieren deinen Kitzler jetzt brutal. Mein Schwanz rammt schnell und hart immer tiefer in deinen Arsch. treibe dich. Du hast einen Orgasmus und ich ficke dich immer härter. Dein Körper windet sich. Versucht zu entkommen. Doc ich fixiere ihn, lasse ihn nicht weg, zwinge ihm diesen Orgasmus - diese Orgasmen aus- bis ich nicht mehr kann und selbst tief in deinem Arsch explodiere.
Drehe dich um. Nicht in der Lage zu sprechen. Fixiert. Aber das grobe Zerren an deinem Körper reicht, um dich umzudrehen. Du bist selbst willenlos. Fertig. Nur noch williges Fleisch. Deine Muschi hat ihre Nässe zwischen deinen Schenkeln verteilt und ich sorge dafür das meine ganze Hand mit dieser Nässe bedeckt wird. Dehne dich auf. Zuerst mit 2. Dann mit 3. Dann mit 4 Fingern. Spreize dich. Lächele dich an. Und schiebe dann auch noch den Daumen in dich. Meine Hand formt sich zur Faust in dir. Ich warte ab. Lasse dir Zeit, um meine Faust, die jetzt bis zum Handgelenk in deiner Muschi steckt, dann kreisen zu lassen. Meine Zunge wandert an deinen Kitzler. Ich knabbere an ihm, sauge an ihm, lecken an ihm. Bis du dich daran gewöhnt hast. Das merke ich daran, dass du deine Hüften kreisen lässt. Ich intensieviere meine Bemühungen und dann, dann beginnst du auf einmal deine Muschi von selbst immer tiefer auf meine Faust zu schieben. Jetzt werde ich brutal. Ficke dich mit der Faust. Hart. tief. Und auf einmal explodierst du, versucht mich weg zusc hiebe. doch ich bin stärker und zwinge dir noch einige Stösse mit meiner Faust auf.
Diesen Moment nutze ich dann um deinen willenlosen Körper noch einmal zu benutzen. Meine Hand aus der Muschi gerissen, ramme ich meinen Schwnaz in deine riesige, weiche, extrem gedehnte Muschi. Mit kurzen schnellen harten Stössen treibe ich mich zum Höhepunkt.
Danach liegen wir nebeneinander, aber nur kurz. Auf einmal ist deine Hand an meinen Eiern. Dein Mund auf meinem Schwanz. Meine Hand drückt dich tiefer. Zwingt meinen Schwnaz in deinen Rachen. Mein empfindlicher Schwanz wächst sofort wieder. Pulsierend in deinem rachen. Ich bin zu erschöpft, und deshalb ziehe ich dich auf mich. Lasse mich von dir bedienen. Mache es dir zur Aufgabe, mich zum Orgamsus zu bringen. Und dies ist scheinbar genau dass was das einzige ist, was gerade für dich zählt. Ich schliesse die AUgen und komme, zum vorerst letzten Mal.
auftrag
heute morgen hast du mir einen auftzrag gegeben. seit langem wieder, eine aufgabe die ich bis mitternacht erfüllen muss - noch 45 minuten also, ich muss mich beeilen.
ich soll alle stellungen beschreiben, dir sagen wie sie sich anfühlen, dir erklären, warum sie mich anmachen. fangen wir an:
ich lade dich ein zu einer kleinen reise, sie beginnt auf dem bett, auf dem ich liege und meine beine vor dir spreize. dein kopf ist zwischen meinen beinen und deine zungen beginnt vorsichtig über meinen kitzler zu lecken. das gefühl dazu ist scharf, schneidet sich zuerst durch meinen körper denn ich bin empfindlich dort wo du bist und es überrascht mich. irgendwann aber, denn du lässt nicht locker, entwickelt sich das brennen und ziehen zu angenehmer hitze, ich fühle wie ich immer nasser werde und aus mir selbst heraus fließe.
du spürst das auch und schiebst langsam deine zunge oder deinen finger in mich. vielleicht auch beides. du rotierst immer schneller, bis ich kurz davor bin zu kommen, dann kniest du vor mir, packst meine beine und ziehst mich in stellung. dein schwanz ist riesig und hart während du ihn mit der hand nach unten drückst und ihn mit einem seufzen in mich schiebst.
ich unten du oben. ich schiebe meine hüften hoch damit du noch tiefer in mich kommst. die ersten minuten in denen dein schwanz in mir ist, fühle ich mich aufgespannt. ich kann dich an jedem punkt meiner muschi spüren und atme tief ein, als deine eichel an meinem muttermund vorbeirutscht. es ist heiss und pulsiert währen du mich rhytmisch fickst, während du meine beine nimmst und auf deine schultern legst.
meine beine auf deinen schultern, du tief in mich gepresst und mit geschlossenen augen. du bist riesig und reisst mich tatsächlich auf. ich muss gedehnt sein dafür. sollte ich es noch nicht sein - spätestens jetzt bin ich es. ich kann spüren wie deine eier an meinen hintern schlagen während du dich kraftvoll stoss um stoss in mich treibst. dein bauch presst sich an meinem kitzler vorbei und deine hände krallen sich in meine kniekehlen, pressen meine beine noch tiefer auf meine brust und zwingen meine hüften noch weiter dir entgegen.
ich kann nichts anderes machen als dich zulassen. ich muss mich jetzt entspannen, damit ich dich ganz aufnehmen kann. du bist riesig und ich kann spüren wie mein erster höhepunkt durch mich durch schiesst. in mir krampft es und mein fleisch schreit und kribbelt. du lächelst und treibst mich weiter und weiter in dieses gefühl. dann richtest du dich auf und mit harten, tiefen stössen erlöst du dich selbst in mir.
deine zunge besucht meine mund, deine arme schieben meine beine von deinen schultern, winkeln sie an und pressen sie zur seite. du stehst jetzt fast gerade vor mir und dein schwanz fährt hart in meiner muschi vor uns zurück. gerade passen unsere formen nicht mehr zueienander und der druck ist enorm. am ende angekommen kannst du nicht so einfach in der mulde neben meinem muttermund verschwinden. am ende angekommen stösst du hart dagegen. es tut fast ein bisschen weh und automatisch versucht meine rechte hand dich ein wenig zurückuzuhalten. du stösst mich weg, stützt dich auf meinem oberschenkel auf und stösst schnell und haltlos in mich. wieder und wieder, bis du kommst und einen moment innehältst. in deinem gesicht kann ich ein diabolisches lächeln sehen und dein schwanz beginnt wieder zu pulsieren. langsam pumpt er sich wieder zu voller grösse auf und fixierst deine hand, deren finger meine nässe auf meinem arschloch verteilen. du massierst mich, führst erst einen, dann zwei finger ein und ziesht dich aus mir zurück.
"umdrehen" sagst du und dann knie ich vor dir und presse automatisch meinen oberkörper auf´s laken. du greifst meinen hintern und ziehst die backen auseinander. ich kann dich seufzen hören und dan spüren wie du ansetzt. mit einem einzigen stoss presst du deinen schwanz in meinen hintern, ohne zögern, ohne pause, ohne skrupel. es geht, aber ich zucke jedesmal, erschrecke mich jedesmal auf´s neue vor deiner grösse. aber dann gibst du mir zeit. eine moment lang in dem ich versuche mit atmen zu entspannen. alles in mir brennt und krampft sich um dich. für dich muss das enorm gut sein - für mich ist es in der ersten minute unglaublich anstrengend. aber dann geht der schmerz, ich weite mich und schiebe mein becken weiter nach oben. so kannst du tiefer, so rutscht du einfach in mich und stösst nicht jedesmal hart gegen empfindliches.
deine hände greifen meine hüften und als du mein stöhnen hörst, ist das dein startschuss für die ersten stösse. du treibst dich langsam in mich, geniesst vermutlich die enge und den starken reiz meines schliessmuskels, dann fängst du an mich so hart zu ficken, daß mein körper nach vorn geworfen wird und meine hände sich vorne am metallgestell des bettes festhalten damit ich mich dir entgegenpressen kann. du kommst schnell und das gefühl dein sperma in meinem hintern zu haben durchzuckt mich und konzentriert sich zwischen meinen beinen.
die ziehst du nach unten und nun liege ich mit dem bauch auf dem bett, du auf mir und dein schwanz noch immer in meinem arsch. dein linker arm scheibt sich unter meinen meinen kopf, dein gesicht presst sich an meins und deine lippen streicheln meinen hals während deine rechte hand unter meine hüfte wandert. dort finden deine finger eine klatschnasse muschi, aus der der druck deine und meine nässe nach aussen gepresst hat. du badest deine finger darin und ich kann sehen wie du zufrieden lächelst. du streichelst langsam über meinen kitzler und beginnst erneut dich in mir zu bewegen.
was jetzt kommt ist eine unglaublich gefühlsexplosion, um es kurz zu fassen: es ist wahnsinnig geil.
es mag sein, daß ich immer nasser werde, auf jeden fall werde ich immer weiter, will dich immer tiefer in meinem hintern spüren und versuche dich mit der hand noch weiter in mich zu schieben. ich kann nicht genaus sagen, wann ich kommen werde. vielleicht sofort, vielleicht erst in ein paar momenten. es kann mich blitzartig treffen, oder sich genüsslich und quälend in die länge ziehen. du stöhsnt und beisst dich in meinem hals fest und so treiben wir dahin. für stunden glaube ich. solange bis ich schreiend und zuckend unter dir liege und du mehrmals in mir gekommen bist.
als du deinen schwanz aus mir ziehst, ist er bedeckt von weissem, fast schaumigen sperma und noch immer hart. oder schon wieder?
du drehst mich auf den rücken und drückst meine beine auseinander. ich weiss was du vorhast, aber das kann nicht dein ernst sein. dafür bin ich viel zu empfindlich, viel zu wund. aber das ist dir egal. deine zunge wandert zwischen meine beine und deine hand presst mehrere finger in mich, weitet mich, verteilt meine nässe günstig zwischen meinen schenkeln. deine hand ballt sich zur faust, setzt an, schiebt sich hinein.
mit einem tiefen atemzug lasse ich das geschehen und spanne mich plötzlich um deine männerfaust. ich traue mich kaum mich zu bewegen, aber ich muss - schiebe mich deiner hand und deiner zunge entgegen und nehme nicht mehr wahr als das grosse, mächtige gefühl in meinem innern. nach einem fast brutalen höhepunkt ziehst du deine hand blitzschnell aus mir, dann wenn die kontraktionen es zulassen und wirfst meine beine nach oben. du fickst mich und lääst mich weiter kommen, kommst selbst schnell und heftig, denn dieses erlebnis vorher, macht dir jedesmal einen wahnsinns spaß.
nach einer kurzen pause - denn eigentlich kann ich nicht mehr aber du scheinbar schon - an dieser stelle: wie?????? ( denke darüber nach dich an eine labor zu verhökern) - bin ich wieder ein bisschen mehr im leben und entscheide mich dafür, noch lange nicht geschlagen zu sein.
ich begebe mich zwischen deine beine, wo ich deinen schwanz sanft lecke um ihn dann in meinen mund rutschen zu lassen. du begrüüst das mit einem tiefem stöhnen und deine hand auf meinem hinterkopf sagt mir, daß das nicht die schlechteste idee war, die ich haben konnte.
was ich jetzt tue, kann ich gut, das weiß ich und deshalb fange ich an mit dir zu spielen. immer dann wenn du besonders hart wirst, werde ich besonders langsam, immer dann wenn du es nicht erwartest, halte ich die luft an und schiebe deinen schwanz tief, tief, tief in meinen mund, abis er an meiner kehle ankommt und ich meinen ganzen mut zusammennehme und mich steif und weich zugleich mache um dich durchrutschen zu lassen. dann halte ich still. bis der luftverlust mich zum aufgeben zwingt und meine zunge breit und weich über deinen schaft leckt. meine hand streichelt und presst vorsichtig deine eier, mein finger sucht die kleine vertiefung kurz vor deinem after um dich dort sanft zu massieren. das hälst du nicht mehr lange durch und dann ziehst du mich auf dich, hälst mir deinen schwanz hin, auf den ich mich setze und den ich tief in mir ruhen lasse um dich einen moment lang pulsieren zu spüren.
meine hüften kreisen auf dich, ziehen eine liegende acht, pressen sich auf deine, dich immer weiter in mich.
deine hände schieben mich noch weitere nach hinten, du stösst dich mir entgegen, willst das es schneller geht und das geht auch und du explodierst in mir, wieder und wieder.
mal lieget mein oberkörper weit nach hinten gebeugt, mal fast auf deinem , mal sitze ich anderherum auf dir und lasse dich zusehen, wie du dich in schiebst und von unserer nässe glänzt.
irgendwann dann, geht es zuende.
irgendwann, wenn wir beide wund und erschöpft sind.
aber so ist es nunmal - eine niemals endenen folge von sensationen. wir zusammen, in all diesen variationen - und ich habe mit sicherheit einige vergessen.
aber gerade kann ich nicht mehr. ich hoffe, du bist trotzdem zufrieden.
ich liebe dich.
Horny
Geil. Spitz. Scharf.
Wie man es auch immer nennen möchte. Das Gefühl. Das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. Von Hormonen überschwemmt zu werden. Das Gehirn gelähmt durch die schiere Menge an Hormonen durch den Körper fliessen.
Gefangen mit nur einem Gedanken im Kopf. Einem letzten Bild, das nun in Endlosschleife vor dem inneren Auge abläuft.
Da bist dann nur noch du. Fixiert auf dich. Auf deinen Körper. Auf die sexuelle Energie, die von dir auszufliessen scheint.
Fast greifbar.
Splitting your ass
Samstag es ist fast drei Uhr und wir quälen uns gerade um zum Einkaufen zu gehen. Doch nach dem grossartigen Sex gerade ist das gar nicht so einfach.
Denke daran wie meine Hand über das Handgelenk hinaus in dir steckte, als ich dich gefistet habe. Wie deine Muschi gedehnt um meine Hand zuckte, wie du schreiend um Gande gebettelt hast als ich deinen Orgasmus weiter und weiter getrieben habe.
Wie du gekommen bist als ich deinen Arsch gefickt habe. Langsam, tief, intensiv.
Ich hoffe, du erinnerst dich an den Auftrag, den ich dir dabei gegeben habe?
Ich hoffe es sehr für dich.
endlich wochenende
tasächlich. endlich wochenende.
mein körper wird nicht wach, ich könnte den ganzen tag schlafen. bei dir liegen, mich an dich drücken und schlafen. der himmel draussen macht eine alles seiende tageszeit. ist es früh morgens oder spät nachmittag? ich weiss es nicht. ein bisschen sonne könnte mich wecken, aber passiert das heute noch?
aber ich will das. ich will endlich aus dieser unbeweglichkeit raus, will dich spüren und mich und uns. denn endlich wochenende und gestern morgen hat so gut begonnen.
die tür geöffnet und dich dort stehen sehen. ohne nachzudenken einfach der reaktion gefolgt die anfassen war. anfassen und spüren wollen. mich in dir verlieren, dich riechen und schmecken, auch wenn nur wenig zeit bleibt bis der tag beginnt.
und ich bin wieder da ja - und ich freu mich auch.
habe gerade nur sorge das du denkst, ich sei wieder weg. aber das bin ich gar nicht. ich bin hier, bei dir und ich muss nur endlich wach werden.
ich liebe ich.
Weekend
Wochenende. Endlich. Nach einer der stressigsten Wochen, endlich Ruhe. Endlich ausschlafen. Endlich entspannen.
Im Bett zusammen abhängen. Die Seele baumeln lassen. Mich über dich - über uns freuen.
Liebe dich.
Feeling kinky
For our english-speaking visitors a post in english. I don´t know if my english is better than the translation tool, but I will give it a shot.
Feeling kinky right now. You´re asleep, right next to me. Your fine ass peeking out of the sheet. Remembering me what happened this morning: A spontanous fuck.
I knocked on the bathroom door to say Goodbye before leaving for work. And there you were. looking at me with those eyes. Kissing me deeply. I´m grapping your ass, feeling your body just needs sex.
Grabbing you, forcing you into the bedroom. My trousers on my ankles, Your ass pointing up to me as you bend over. Grabbing your hips, quickly spreading your pussy lips to force my cock into your tight wet cunt.
Trusting myself into you. Can´t wait. Needing to fuck you deeper and deeper. Pulling you against me on your hips. Trusting deeper and deeper. Even my balls moving against your body. Untill I explode in you - spurting my sperm deep into your pussy.
Staying in you for a moment - just concentrating on the feeling of your osgasmend into you.
But soon my dick starts throbbing and swelling again.
Turning you around. On your back. Your legs spread wide. Your pussys open and drooling from all the juices floating out it.
It´s so inviting - I just have to sink my dick deeply into it again. Your cum fiilled dripping pussy feels so good around my hard cock.
Fucking you deeply again. taking your legs over my shoulders to get even deeper into your stretched pussy. Making you cum. Making you scream. Making you bagging. begging to stop because you can´t stand to orgasm anymore.
Making me cum.
Romantisch
Freitag. Freitag morgen. Schon Vorfreude auf das Wochenende.
Sex vor der Arbeit.
Intuitiv. Spontan. Überaschend.
Nass. Tief. Intensiv.
Schön, dass dein Kopf endlich mal wieder aus ging. Schön, dass du dich wiedr fallen lassen konntest.
Habe dich vermisst.
das muss es gar nicht
denn ich liebe dich sehr - und ich weiss, daß ich das hinkriege. und so furchtbar wie es sich anhört hier, ist es ja nun auch nicht. freu mich wahnsinnig auf dich.
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