"Mami und Papi ... äh .... spielen nur..." oder so ähnlich scheint mir der richtige Untertitel für diese Bild zu sein. Es gibt Situatonen, bei denen ich nicht weiss, wie ich reagieren werde/würde, wenn sie denn auf mich zukämen.
Nun mal ernsthaft was sagt man denn da? Wahrscheinlich nichts weiter... ausser tatsächlich, dass Mami und Papi spielen, oder?
Ich weiss es einfach nicht, und ganz ehrlich, ich wäre froh, wenn ich das niemals herausfinden sollte.
it could happen to any of us
Tags:
Bilder
1 Kommentare
magnifique naturals contour massager
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar. Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Tags:
Bilder
0
Kommentare
i want some weasel
sag ma, wo ist denn eigentlich der nette Tanga von Wicked weasel geblieben? der sollte so langsam mal wieder aus der Schublade geholt werden. Steht dir einfach zu gut, als dass man ein so tolles STück nicht anziehen sollte. Nur mal so, als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl...
Tags:
Bilder
0
Kommentare
Bend over
Scharf auf dich. Sehr scharf auf dich. Die ganze Woche schon, aber du warst nicht errecihbar, nicht greifbar, für mich. Jetzt kann ich eine Haut spüren, deine brüste kneten, deinen Kitzler lecken. Kann dich schmecken, greifen, riechen, stossen.
Deine Brustwarzen in meinen Mund saugen. Die harten Nippel knabbern. Meine Finger in deine nasse Spalte senken. Deinen Kitzler unter meiner Zunge wachsen und zucken spüren. Deine Rosette um meinen Schwanz vibrieren lassen.
Dich als ganzes erleben, erlegen, besitzen, benutzen, lieben, liebkosen, streicheln, festhalten - geniessen. Liebe dich, liebe uns, liebe unseren Sex.
Sehr.
Tags:
Bilder
0
Kommentare
we´re one again
Wirklich ein grossartiges, ausgelassenes Wochenende. Der Kopf ausgeschaltet, vollkommen konzentriert auf den grossartigen Sex, auf deinen unglaublich geilen Körper, auf deine so wunderbar triefend nasse Muschi.
Mein einziger Gedanke dreht sich darum, wie ich es schaffe meinen Schwanz noch tiefer in deine herrliche Spalte zu stossen. Wie ich es schaffe, dass du noch lauter deine Lust herausschreist.
Dieses loslassen können, habe ich lange Zeit vermisst. Ich wusste immer, dass wir das noch können. Deshalb habe ich mir auch nie Sorgen um uns gemacht. Aber vermisst habe ich es. Habe uns vermisst.
Habe dich vermisst, so entspant, selbstsicher und sexy. Um es kurz zu machen, SO stelle ich mir ein Wochenende vor. SO kenne und liebe ich unsere Beziehung. WIr haben mal festgestellt, dass Sex nicht alles sei, aber unser Sex ist doch ein Gradmesser. Ein sehr empfindliches Messgerät, wenn es darum geht, ob wir gerade entspannt und bei uns sind.
Und dieses Wochenende sind wir das bisher sehr extrem.
Gottseidank.
Tags:
Bilder
0
Kommentare
Back to where I belong
Wieder zurück - zurück aus der Kälte - zurück ins warme Licht. Interessant wars durchaus, anstrengend, spannend, aufregend...
Aber einsam ohne dich.
Ohne uns.
Schön wieder da zu sein.
Tags:
Bilder
0
Kommentare
google such(t) 24stunden
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar. Klicke hier, um den Post aufzurufen.
popcorn im kopf
heute kommst du. bald bist du wieder da. endlich wieder hier bei mir. bei uns. zuhause.
du fehlst mir so. genau auf die art, die man kaum erzählen sondern nur fühlen kann. schreiben viellleicht noch. aber die worte, die nachts am telefon schlaftrunken über die lippen kommen, die reichen nicht aus. da wird dann plötzlich alles zu komplex für 26 buchstaben, subjekt, prädikat und objekt. die sprachwissenschaft versagt.
manchmal geht nur noch fühlen. und manchmal ist fühlen zu groß. wenn das warm-süßliche ziehen den brustkorb sprengt und der letzte, fast unsichtbare rest deines geruchs im t-shirt, knisternde bläschen vom kopf aus in die blutbahn sendet.
auch den schweren, weichen klumpen, der sich von der kehle in den magen abseilt und dabei die traurigkeit aus den augen holt, ist in worte gepackt nur die hälfte seines ausmaßes. alles nur noch worthülsen, die für all das was für dich in mir ist, zu eng sind.
gestern abend endlich wieder mit dir gelacht. vorher nur müde und abwartend gewesen - aber lachen, lachen hat befreit. da warst wieder du unter bergen von professionalität und bienchen-fleiss. da war deine seele und dein herz. die fehlen mir. und natürlich dein körper. das der sich wieder mit kraft und ziel in mich bohrt, fehlt auch. also großes verlangen auf dieser seite der berg-grenze. näher am meer als an dir.
aber bald wieder ganz, ganz nah. so nah, das nichts mehr dazwischen passt. denn heute um mitternacht wird sich dein schlüssel im türschloss drehen. du glaubst nicht, was das für ein schönes geräusch ist. metall auf metall, du bei mir.
nur noch ein paar stunden. da hast du recht. und das macht jetzt schon knall-knister-glücklich. fühlt sich an wie popcorn im kopf...
in einer anderen zeit...
in einer anderen zeit, liege ich in einem anderen bett, auf dem fussboden, in einer wohnung die lange her ist. es ist nacht, das zimmer so dunkel wie es bei mondschein sein kann. schatten tanzen auf dem teppich, machen grün zu grau zu schwarz. es ist warm dort, aber ich friere. mein körper zittert wie eine gitarrenseite, die ausklingt. ich bewege mich nicht, liege stumm auf der seite, ein arm stützt den kopf, der andere greift neben die matratze. ganz leise. ganz, ganz leise. weil ich niemanden aufwecken darf.
zwischen meinen fingern ist kühles, kleines plastik. ein eisiges display. weiche tasten. nein, viel mehr als das: ein ganzes leben in einsen und nullen. und draußen ist anfang februar.
das handy schweigt. seit zwei stunden schon warte ich auf den lichtblitz im diodenfeld der sich hell an der decke spiegelt. warte. hoffe. harre. atme. bewege mich nicht. es kann alles so schnell vorbei sein dann.
ich hab angst ihn aufzuwecken. ihn. den, der neben mir schläft - in immer weiter wachsender entfernung. da liegt er - im zimmerdunkel ein grauer, konturloser hügel schlafender mensch. nicht mehr. schon lange nicht mehr. mehr war. und jetzt tut es nicht mehr weh. aber das ich mich leise verabschiede, weiß er noch nicht. und ich verstehe es gerade. denn auch wenn ich ruhig liege, tanzt mein herz. schlägt schnell und laut bis zum hals hinauf. presst blut top speed durch adern und gefäße das es im kopf rauscht und die augen flirren lässt. blos nicht bewegen.
irgendeine kirche schlägt zweimal die zeit und der wecker springt mit. tick tack. neuer morgen. noch immer keine nachricht.
langsam krieg ich angst. weil ich vielleicht zu schnell war. dich verschreckt hab. ja, dich. auf dich warte ich gerade. darauf, daß du wichtige worte schreibst und zu mir schickst. worte, die dieses leben verändern. die wir vorher noch nie so zueinander gesagt haben. fremdes vokabular. warum meldest du dich nicht?
der mensch neben mir atmete tief und rückt näher. aber ich will seine nähe nicht. alles in mir schreit das ich fort will. blos weg. weit weg. woanders sein, aber nicht mehr in diesem bett, diesem zimmer, diesem leben. hier ist alles tot. sogar die erinnerung ist egal. ich wusste nicht, daß ich so grausam sein kann. und in meinem kopf sprech ich es aus: "es ist vorbei. ich werde gehen. irgendwann in den nächsten wochen. und wenn du mich ansehen würdest, wenn du nur einmal wieder die augen aufmachtest für mich, dann siehst du schon meine koffer." gehen ohne mich zu bewegen. kann ich. kann ich gut. ich bin längst weg, wenn ich den schlüssel auf die kommode lege.
und dann: licht. funkenregen auf rauhfaser-tapete. lauter kleine sterne in der dunkelheit. mein herz rast.
"ich musste warten, bis sie eingeschlafen ist. hab lange nachgedacht. aber meine antwort ist ja, ich will das. ich will dich und ich will uns. und mir ist egal wie."
in einer anderen zeit liegst auch du in einem anderen bett und bewegst dich kaum. nur mut deinen fingern hast du buchstaben geschickt, die die welt bedeuten. unsere welt.
mir ist warm, aber ich zittere. am ganzen körper jetzt und vor allem in mir drin. denn da bist du und breitest dich aus - ganz weit und ganz durch mich durch. frisst mich, beschützt mich. ich frage mich, warum das nicht eher so kommen konnte. warum mir das nicht so absolut klar war. und während mein herz brennt und meine welt in flammen steht, begreife ich, daß es beginnt. das alles beginnt. das wir beginnen.
alles ist auf null. und ich bewege mich.
agentur-wichser
blöde agentur-wichser. rufen dich drei stunden vor deinem abflug an und teilen dir mit, daß sie beschlossen haben das du bis freitag in österreich bleibst. einfach mal so. termine, privatleben - egal. und fragen muss man dich auch nicht - schließlich geht es geld gegen seele.
mann, bin ich sauer. und mann, bin ich traurig. ich hatte mich doch so auf dich gefreut. wollte direkt ein bisschen aufräumen, wenn ich wieder zuhause bin. wollte was nettes kochen, was leichtes, das du auch um mitternacht noch essen magst. wollte das bett frisch beziehen, damit du dich einkuscheln kannst. und jetzt? hock ich schon wieder vor dem rechner und beschäftige mich mit buchstaben auf dem bildschirm. als on ich das nicht eh schon den ganzen verfickten tag lang machen würde.
du hingehen bist gerade mit zwei kollegen auf pirsch durch die wiener city und suchst was, wo man vernünftig essen kann. wenigstens sind das zwei, die du gerne magst. und wenigstens siehst du so ein bisschen was von wien, gestern abend kanntest du erst österreichische taxis von innen, die kunden-büros im gasometer und die tankstelle und die burger-bude in der nähe vom hotel. war nicht schlimm - denn gester wolltest du schon nichts lieber, als wieder zu hause zu sein. geschäftlich in wien zu sein, lässt dem schmäh offenbar keine chance. naja, dem als melancholisch definierten teil davon vielleicht schon.
gerade hab ich dich angerufen...und natürlich nicht erreicht. das das so ist, hat mir die österreichische telefon-tussi nochmal sehr langsam und mit akzent mitgeteilt. blöde telefon-computeresse. wahrscheinlich würde ich sie auch hassen, wenn sie nett geklungen hätte.
also noch bis freitag. das ist ja fast wie früher, zu fernbeziehungs-zeiten. ich versuche also mal, das ganze als (unfreiwilligen) flash-back zu betrachten. die chancen, hinterher mal wieder erst recht zu wissen, wie gut es ist uns für ein zusammenleben entschieden zu haben, stehen gut. und - es ist nur diese eine woche. aber der nächsten ist alles wieder im lot. gut eigentlich, das wissen zu können.
aber noch immer und genau wie früher, ist vermissen ein unangenehmer zeitvertreib. war noch nie so, daß wir es schön fanden getrennt zu sein. nein, war immer schwer. jeden wochenend-abschied auf´s neue. jeden telefon-unter der woche-marathon durch. war immer nur durchrobotern. von montag bis freitag. schlafen, aufstehen, arbeiten, essen, schlafen. und am nächsten tag wieder von vorn.
ich hab´s übrigens noch immer - das ziehen tief in der magengrube wenn am bahnhof ein ice abfährt.
dieses erhabene summen, wenn er über die schienen gleitet, den bahnhof hinaus, sonstwo hin. es ist noch immer da.
genauso hat es sich immer angehört - auch im zug, wenn er mich durch die nacht nach unten in den süden gefahren hat.
genauso hat es sich angehört, wenn er gehalten hat, da, wo du warst. und dann mit gepäck im negne zugflur darauf warten, daß sich endlich die tür öffnet. mit anderen menschen auf den bahnsteig drängen. orientieren und dann, ganz plötzlich dich zwischen anderen sehen und alles vergessen. alles leise machen und ausblenden, nur noch dein gesicht im fokus und auf dich zu steuern, dir in die arme fallen und endlich, endlich wieder ganz sein. ob die bahn weiß, was für emotionen sie bei mir auslöst? sollte ich mal werbung für die machen, ist das auf jeden fall ein ganz großer, konzeptioneller ansatz.
und jetzt? geh ich jetzt einfach ins bett? um halb zehn? sollte ich essen, obwohl ich keinen hunger habe? ich hab nie hunger wenn du nicht da bist. auch wenn jeder oekotrophologe jetzt magenkrämpfe kriegen würde: dann eben diät bis freitag. kein so schlechte sache.
also siehst du mich freitag, zwei bis fünf kilo leichter, höllisch anschmiegsam und endlos willig. denn geil sein kommt erst sehr weit hinter dem vermissen. der gestrige versuch, meine einsamkeit durch einen selbstgebauten orgasmus zu vertreiben, ist nämlich kläglich gescheitert. musste nur an dich denken und daran, daß alles in deinen armen so viel schöner ist. insbesondere höhepunkte.
insbesondere liebe. insbesondere leben.
hoffentlich geht es dir gerade gut. ich denk an dich. und liebe dich sehr. sehr. sehr.
Suche
Tags
Blog-Archiv
-
►
2009
(13)
- ► Dezember 2009 (3)
- ► Oktober 2009 (1)
- ► Februar 2009 (1)
- ► Januar 2009 (1)
-
►
2008
(19)
- ► Oktober 2008 (5)
- ► September 2008 (1)
- ► April 2008 (1)
- ► Februar 2008 (1)
- ► Januar 2008 (4)
-
►
2007
(168)
- ► Dezember 2007 (13)
- ► November 2007 (12)
- ► Oktober 2007 (7)
- ► September 2007 (12)
- ► August 2007 (12)
- ► April 2007 (9)
- ► Februar 2007 (26)
- ► Januar 2007 (11)
-
►
2006
(238)
- ► Dezember 2006 (11)
- ► November 2006 (47)
- ► Oktober 2006 (10)
- ► September 2006 (12)
- ► August 2006 (12)
- ► April 2006 (78)
- ► Februar 2006 (14)
- ► Januar 2006 (20)
-
►
2005
(770)
- ► Dezember 2005 (31)
- ► November 2005 (47)
- ► Oktober 2005 (56)
- ► September 2005 (30)
- ► August 2005 (97)
- ► April 2005 (113)
- ► Februar 2005 (63)
- ► Januar 2005 (3)
-
►
2004
(6)
- ► Dezember 2004 (2)
- ► November 2004 (1)
- ► Oktober 2004 (3)
FriendConnect
Blog List
-
Das Gulasch am Buffetvor 10 Jahren
-
Victoria Justice Nude For Christmas 2012vor 13 Jahren
-
Oh my god, I am gonna be a dadvor 16 Jahren
-
-
-
Neue Geschichte von Ronavor 17 Jahren
-
-
Scat Eating Bitch - HardSexTubevor 14 Jahren
-
-
Private Fete ?vor 15 Jahren
-
Takin' It Slow~~LOL!vor 16 Jahren
-
Leaving On A Jet Planevor 16 Jahren
-
-