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French Maid

Samstag, Oktober 18, 2008

Nachdem du mir erzählt hast, dass du eine Dienstmädchen Fantasie ausleben wollen würdest, geht mir das natürlich nicht mehr aus dem Kopf. Halsband, ein extrem kurzer Rock, keine Unterwäsche und eine weisse Schürze. Schürze und Oberteil bedecken dein Brüste eher unvollständig. Halsband und Leine vervollständigen das Outfit.

Ja, doch, die Idee gefällt mir. Insbesondere, die Vorstellung, dass wenn du dich vorbeugst oder auf allen vieren durch die Wohnung kriechst, ich einen wunderbaren Ausblick auf deine offene, triefend nasse Muschi habe.

Ich überlege, ob dabei eine Kette mit kleinen Kügelchen daran sichtbar sein wird, die ein Zeichen für den Loveplug sind, der tief in deiner Muschi steckt. Schwer, gross, massiv. Oder ob es eher ein ferngesteuertes Modell sein sollte, dessen Vibration ich willkürlich zu jeder Zeit an- oder ausstellen kann.

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Urlaub

Dienstag, September 09, 2008

Mein Gott, das ist lange her, dass wir das letzte Mal hier reingeschrieben haben. Endlich mal wieder Urlaub, der erste in diesem Jahr. Das wurde auch Zeit. Endlich mal wieder einen Gang runterschalten, sich nicht mehr vom Termindruck getrieben fühlen. Ganz schön schwierig, nicht mehr an das nächste "ToDo" zu denken, keine Listen zum Abstreichen zu führen und sich einfach zu entspannen. Schon ein seltsames Gefühl von 150% Auslastung auf 0% zurückzuschalten, es fällt mir unglaublich schwer. Schwierig den Kopf frei zu bekommen, und nicht darüber nachzudenken, was so alles noch erledigt werden könnte.


Ach ja, die neue Arbeitswelt, mit der grossen Freiheit, weil man ja mit seinem mobilen Büro von überall aus arbeiten kann. Das ist tatsächlich so, allerdings macht es einen auch 24 Stunden erreichbar. Die Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben zerfliesst, und plötzlich findet man sich nachts um 12 "noch schnell" etwas erledigen. Das kann eigentlich nicht lange gut gehen, und ich bewundere deine Geduld mit mir. Denn ich tendiere dazu mich selbst auszubeuten, meine Chefs freut das sicherlich, aber deine Geduld stelle ich damit wohl auf eine harte Belastungsprobe. Das tut mir leid.

Deshalb: 
Auf in den Urlaub!

Guten Morgen

Samstag, Juni 14, 2008

Willkommen im Wochenende. Eine nicht so arbeitsreiche Woche hinter uns. Schön, dass wir mal wieder so gut uns Wochenende gestartet sind. Fisting ist doch immer wieder eine sehr, sehr intensive Erfahrung. Ich liebe es, wenn deine Muschi sich eng um meine Hand schmiegt. Wie dein Körper sich windet und zuckt, wie du deine Bewegungen dich selbst immer tiefer auf meine Faust schieben. Bis du letztendlich förmlich in einer Explosion kommst.

Ich liebe es, das zu spüren, das zu sehen, das miterleben zu dürfen. Immer wieder ein ganz besonderes, ziemlich etremes Erlebnis. Das mir sehr, sehr gefällt.

Ich hoffe, dass es dir auch immer noch so gut gefällt? Ich meine, von aussen betrachtet, hat es durchaus den Anschein. Aber man steckt ja nicht drin *schenkelklopfer* Neiun, ernsthaft. Wie ist es für dich?

Here we go

Samstag, Juni 07, 2008

Einen wunderschönen Morgen wünsche ich dir, schöne Frau. Schön wieder bei dir zu sein. Wieder Zeit füreinander zu haben. Wieder etwas miteinander zu unternehmen. Schön wieder wir zu sein. Zu lachen. Zu quatschen. Herumzualbern. Einfach frei und wir sein.

Ja, unsere Anfänge ware sehr interessant und verworren, oder wie es in meinem derzeitigem Lieblingslied heisst:


It's like a book elegantly bound, but in a language that you can't read - just
yet

Wir haben etwas länger gebraucht, um zusammenzufinden, obwohl wir die ganze Zeit - direkt seit der ersten Sekunde - beständig umeinander geschlichen sind. Ich habe mich lange nicht getraut den ersten Schritt zu machen, und konnte aber doch nicht loslassen.

Aber wer weiss, wie es geworden wäre, wenn wir schneller zusammengekommen wären. Vielleicht musste es einfach so sein, weil die Zeit nicht reif war. Vielleicht mussten wir uns - und uns selbst - einfach auch erst entwickeln.

Was es auch immer war, wir haben die Sprache irgendwann dann doch gelernt und das ist auch gut so.

in vino veritas

Montag, Juni 02, 2008

heute ist ein ganz verliebter tag. alles ist rosa, die sonne scheint und vor mir steht ein glas geschichte: zinfandel rose. und ich weiß noch genau, wie die geschichte geht.
es war ein sommerabend, ich glaube im jahr 2000. und wir hatten ein date. es war eins von den ersten, wir hatten uns gerade kennengelernt und das wir drei jahre später tatsächlich ein paar sein würden, das stand noch nichtmal in den sternen. es war ein abend, an dem ich nicht gekocht hatte. bei unserem ersten treffen, hatte ich dich mit gebackenen auberginen vergiftet, neben kürbis dein absolutes no-go gemüse. aber das weiß ich erst jetzt. damals hast du alles brav aufgegessen. auch die scheiben, die hoffnungslos in olivenöl ertränkt waren. vom heutigen wissensstand aus ein wunder, daß du den abend ohne magenschmerzen überlebt hast. du musst ganz schön verschossen gewesen sein. wie schön ;). angekommen bist du mit einem von diesen damals ganz hippen bree messenger-säcken. den hattest du von deiner freundin geliehen und ich fand, daß er dir ausnahmslos gut steht. ob ich dich umarmt habe? ich glaube schon. und du hast dich erschrocken. als ostfriese umarmt man nunmal nicht jeden. und schon gar keine kleine, blonde frau (das bleibt übrigens auch die ausnahme, mein freund ;) *räusper*). was du auch warst, war stolz. denn du hattest ein gastgeschenk dabei - noch ganz schnell erworben bei dem kleinen kiosk bei dir ums eck: eine flasche zinfanedel rose von den gallo brüdern. extra für mich. extra für den abend. extra für uns zwei. dass die damals ein kleines loch in dein studenten-budget gerissen hat, hast du mir nicht erzählt. erst später. du wolltest was besonderes, hast du gesagt. und ich hab mich sehr, sehr gefreut. wir haben auf der couch gesessen und uns ganz viel erzählt. und musik gehört, immer die gleiche. entweder korn, oder no doubt. hoch und wieder runter.immer wieder. neue musik aussuchen bedeutete, mich weniger um dich zu kümmern. weniger um dich kümmern ging nicht. ich weiß nicht, warum uns genau diese abende heute noch so wichtig sind. vielleicht weil wir da entschieden haben, eben nicht mehr zu sein als freunde. drei jahre lang. aber das ist eine neue geschichte. wir sollten sie uns gleich im bett erzählen, meinst du nicht?
ich liebe dich sehr. auch dafür, daß ich im supermarkt vorm weinregal ganz romantisch werden kann...

to be continued.

Achtung, Tiefgang.

Dienstag, Mai 27, 2008

ich muss gestehen, dass ich mich dein letzter post (a.k.a erster seit wochen. wir werden langsam warm, baby!) kurz vor den kopf gestossen hat. auch, wenn er nur positives zu berichten wusste. aber als begriffssensibler mensch und hartnäckiger konjunktiv-fan, hat das wort "beziehungstief" auf mich die wirkung eines intravenös injizierten eiswürfels: schreckstarre und schüttelfrost. also entschuldige die späte reaktion. ich musste erst lernen, daß man das auch mal sagen darf. und das hab ich, nachdem der deutsche wetterdienst mir heute mit hitze gefolgt von heftigen gewittern gedroht, und nichts davon gehalten hat. ich hab in der agentur beobachtet wie meine füße in den ledersandalettchen blau angelaufen sind und den verf****** orangenen ikea-family regenschirm unverrichteter dinge wieder mit nach hause geschleppt. ein hoch ist ein hoch ist ein tief ist ein tief. einigen wir uns auf ein "tiefchen"? das wäre wirklich schön.
denn so ganz richtig tief waren wir nicht, finde ich. tief ist, wenn man auf dem boden (der tatsachen) aufsetzt und nicht sicher ist, ob man noch genügend schwung zm durchstarten mitbringt. bei uns ist allemal ein triebwerk ausgefallen. kurzfristig. triebwerk-schluckauf. all passengers safe. herzlichen dank.
fest steht, wir befinden uns wieder auf reiseflughöhe - direkt richtung sonne.
und ich bin mit jeder faser meines körpers froh, das alles geklärt zu haben.
froh, dass eine stunde, eine kerze und zwei glas wein uns zum sprechen gebracht haben - und auf den zerkochten spargel für 18 euro ist geschissen. als opfer war der nur recht und billig. und irgendwie ist es auch seltsam schön, wie sehr mich (uns) sowas noch aus der bahn schmeißen kann. den bach runter gehen uns das erst beim aufschlag merken, passiert so jedenfalls nicht.

jetzt war so viel tiefgang, jetzt muss ich auch mal die hochs erwähnen, die gefolgt sind. gestern abend zum beispiel, waren wir ganz weit oben. flying high - let our bed be the sky. einen schönen dank nochmal an die unbekannten wand-an-unsere-wohner im haus nebenan. weil ihr montagabend bis früh in den morgen gefeiert habt, (musikauswahl zumindest zur hälfte ganz passabel übrigens. wahrscheinlich seid ihr zwei jungs, die zusammen wohnen. lieber typ mit moloko-sammlung: schmeiß den pseudo metal-freak raus!) haben wir uns erst geärgert, dann an die wand geklopft, dann eine trulla die bei euch rauskam mit lärmreduzierung beauftragt - und dann gevögelt, weil wir nicht schlafen konnten. als wir fertig mit schreien waren, war bei euch die musik aus. ich finde, das hat prima funktioniert...
machen wir das heute wieder?
ich liebe dich sehr.
und ja - ich freu mich auch darauf dir den ring anzustecken. und seit gestern abend kenn ich auch den soundtrack dafür: "aint no easy way" vom black rebel motorcycle club.
cause there aint no easy way out ;)

Summertime

Samstag, Mai 24, 2008


Da sind wir wieder. Sommer, Sonne, Kommunikation. Ich weiss nicht genau, was dafür sorgt, dass bei uns der Knoten wieder platzt, aber irgendwann passiert es wohl einfach. Gott sei dank. Ich bin mir nicht sicher, ob es in jeder langjährigen Beziehung so ist, dass man Zeiten hat, in denen eigentlich nichts passiert ist, man aber trotzdem eine Art Abstand zwischen sich hat. Schwer zu beschrieben, aber irgendetwas ist dann da. Etwas was den Kopf anmacht, was einen ständig nachdenekne und nie entspannen lässt. Ich glaube man nennt es Alltag und / oder Stress.

Und dann gibt es diesen Moment, wo das alles abfällt. Wo wir plötzlich das alles abschütteln können. Plötzlich wieder unbelastet und ganz verliebt voreinander stehen, und uns fragen, was das vorher war. Aber diese Frage wird dann sehr, sehr schnell von der Gier auf uns, auf Sex, auf Nähe, auf Dich, verdrängt. Ficken bis tief in die NAcht, die dunklen Triebe erzählen, die einen gerade umtreiben. All das geht auf einmal wieder so einfach, so natürlich.

Wenn ich auch nicht weiss, ob jede langjährige Beziehung durch so ein Tal geht, so weiss ich doch, dass nicht jede langjährige Beziehung sich imer wieder neu erfindet und neu verliebt. Und genau, das haben wir. Und das finde ich grossartig! Und eigentlich möchte ich dir nur sagen, dass ich dich liebe, tollste Frau der Welt!

an die geier...

Dienstag, April 29, 2008

Anonym hat gesagt...

"Wo bleibt das versprochene Schild auf dem "Closed!" steht?? Echt Schade drum, wüsste nur zu gern was passiert ist denn wenn so eine Frau plötzlich auf dem "Markt" wäre......"

...ist sie aber nicht. ganz im gegenteil ist sie in absehbarer zeit komplett weg vom markt. ganz offiziell, mit urkunde und allem. und weil sich so eine chose nicht von alleine organisiert (was sie bedauert, denn es ist schlimm viel zu überlegen), und man als anonymer blogger nur ganz schlecht die pros und cons der örtlichen feier-locations diskutieren kann ( was auch mal echt nicht so hinreissend spannend ist) UND sie den rest der zeit dringend damit vebringen muss mit dem schönsten mann der welt das bett kaputt zu vögeln, steht hier zurzeit wenig bis nichts. bis das anders wird, kann man aber doch seine zeit damit verbringen, sich anonym beim hiesigen kundenservice über fehlendes entertainment zu beschweren. oder man könnte ein bisschen freundlicher werden und sich selbst eine frau und ein spannendes leben suchen :) aber wir wollen mal nicht so sein ;)

liebste grüße

fixer

Dienstag, März 25, 2008

so. das war also die initialzündung, so fühlt sie sich also an: sie kribbelt sich von der bauchmitte über den hals bis in die fingerspitzen. sehr interessant. aber das posten gestern, daß war tasächlich gut - und heute, gerade eben, hab ich mich durch die seiten gewühlt, seit ewigkeiten endlich wieder und jetzt ist es zurück: ich will schreiben.
leider weiß ich gerade noch gar nicht genau was. mal überlegen, fangen wir mit der nahen vergangenheit an: mit grossartigem ostersex. mit deiner flachen hand die warm auf meiner nassen haut ruht. mit deinem vorwitzigen finger, der mich langsam aufdehnt. mit tiefen atemzügen und sptzen schreien. ja, das ist doch schonmal was.
und da war ja noch mehr: der strap on, der neu in unserer spielzeug-schublade ist. und mit dem bei mir die erkenntnis gereift ist, daß man so als mann einen ziemlich anstrengenden job hat. natürlich bin ich als mit umschnall-dildo ausgerüstete frau ein wenig gehandicapt: dieses gurtsystem ist nicht besonders durchdacht und rutscht hin und her und löst sich und hält tiefen, harten und schnellen stößen kaum stand. auch so ein venushügel ist keine rutschfeste fläche und so schiebt sich der plastikschwanz irgendwann eifrig mehr richtung meines bauchnabels als mir lieb wäre. aber mit ein wenig geschick und heimwerkeresker zupack-attitüde habe ich es tatsächlich geschafft bis zum ende durchzuhalten. zeitgleich ist das das härteste oberschenkel-workout, daß ich mir jemals angetan habe. respekt.
zu der lange zurückliegenden frage, wie es denn um meine dominanz-phantasien stünde, deshalb folgende conclusion: ich bin leider zu faul.meine kleine phantasie-maschine setzt schlagartig aus wenn du mit interessiertem blick vor mir liegst und auf meine nächsten schritte wartest. und mein kopf schaltet nicht auf blindflug weil ich mich ständig fragen muss, ob es dir denn jetzt wohl auch gefällt. das ist doof - so will ich sex nicht. ob irgendwem irgendwas gefällt muss man sich ja schon oft genug fragen - das will ich im bett bitte nicht.
da hab ich es lieber so wie vorgestern: deine heißen lippen an meinem ohr, deine kräftigen hände auf meinen hüfte, deine warme stimme die sagt, daß ich gefälligst keine heftigen bewegungen zu machen hätte und mich nur auf deiner schwanzspitze zum höhepunkt reiben darf. meine aggressive antwort, daß du dich gefälligst zwischen ficken oder einer gebrochenen nase entscheiden sollst, hast du mit einem sarkastischen lächeln quittiert und dann noch härter zugepackt. es hat ewigkeiten gedauert, aber ich aber es am ende tatsächlich geschafft. was du in der zeit getan, gesagt, gesehen haben magst - keine ahnung - blindflug im kopf.

was ich auch zur sprache bringen könnte ist der ostermontag gegen halb fünf. da habe ich nämlich gerade im wohnzimmer deiner eltern an der kaffeetafel gesessen und mich mit deiner tante unterhalten. und dann bist du reingekommen und ich habe den faden verloren. einfach so. so grandios hast du ausgesehen. dieses gefühl hat sich fortgesetzt und genau deshalb musste ich dich abends leider lange liebestoll anstarren und ziemlich debil grinsen. du hast gegrinst und gesagt ich soll ruhig liebestoll starren, solange ich mit meinen kopf nicht den blick zum fernseher verdecke. das war ein fairer deal. und als du etwas später dann deinen harten schwanz in meinem stillen mund bewegt hast, da hab ich s kaum fassen können das wir tatsächlich wahr sind. tatsächlich du - großer, schöner mann. so viele kaffee-dates, irrungen und wirrungen später- so oft hab ich dich zwischendurch und aus der ferne betrachtet, dich warten gesehen, deine stimme am telefon gehört und worte zwischen zeilen gelesen. du, mein ehemals bester freund. irgendwann mal bist du aufgesprungen um mir einen platz neben dir anzubieten. irgendwann mal - und heute hab ich deinen warmen schwanz im mund. deine sanften küsse auf meinen lippen. deine pullis neben meinen. dein herz in meiner hand. romantik und realität liegen doch so dicht beieinander.

jetzt gerade bin ich schon im bett, du noch nebenan im büro - ich kann dich tippen hören. ich mag dich tippen hören. geräusche bedeuten: du bist da.
ich liebe dich. so sehr.

hallo mama - uns geht´s gut ;)

Montag, März 24, 2008

ja. ja. jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahaaaaaaaaaaa, verdammt - ist ja gut. uns geht´s gut. wir sind lebendig, unverändert miteinander und nichts und niemand hat uns was getan. und was für ein timing - zu ostern stehen wir wieder auf ;).
sorgenvolle kommentare (an dieser stelle: danke für die fürsorge :) ) sind also nicht von nöten. wenn wir hier zu machen stellen wir ein schild auf, versprochen.
das hier war tatsächlich nur eine kleine pause - vom alles aufschreiben, nicht von uns. in den letzten wochen liefen die uhren hier ein bisschen langsamer und sehr, sehr zärtlich. hartes und experimentelles war nicht auf der tagesordnung - eher ganz viele bezaubernde dinge, die man erstmal im stillen kämmerlein und mit staunenden augen aupacken, zwischen den fingern flippen und zusammen zu ende denken muss. das thema heiraten zum beispiel. das ist ganz spannend und macht kleine herzschlagaussetzer. tatsächlich könnte es dieses jahr noch so weit kommen - wenn alles so klappt, wie wir uns das zusammengeplant haben. aber schon der gedanke daran, ist eine ganz schön große angelegenheit - die einem ein wenig die sprache raubt. ich denke, man kann das ein bisschen verstehen. und auch, daß wir die abende nach solchen plänen ganz fest ineinandergerollt vebringen mussten. und uns die dinge die wichtig waren, ganz direkt in ohren und augen geflüstert haben. so große themen sind nämlich ganz schön zerbrechlich - erstaunlicherweise. da will man am liebsten gar nichts verraten, bevor man nichts in trockenen tüchern hat. aber es ist alles ganz spannend und aufregend gerade. und echt toll! und bestimmt auch bald mal soweit, daß man konkretes berichten kann und möchte.
bis dahin hüllen wir uns noch ein wenig in geheimnisse - und genießen das.
wie gehts denn euch so? erfahrungen, erlebnisse, neuigkeiten die ihr erzählen mögt?
wenn ja, dann schickt mir doch eine email an blondebound(at)gmail.com. dann sagen wir mal was wir davon halten - und machen kein geheimnis draus ;)

liebe grüße
v.